Ich bin Professorin für die Geschichte des 19. und 20. Jahr­hunderts an der Univer­sität Biele­feld. Meine Arbeits­schwer­punkte sind Global- und Verflechtungs­geschichte, Dekolo­nisierung, Energie als rela­tionale Kate­gorie des Globalen sowie Nationalismus, Geschlechter- und Medien­geschichte.

Universität Bielefeld – Susanne Freitag

Aktuell erforsche ich im inter­diszipli­nären Biele­felder Fokus­bereich „Contested Orders of Gender and Democracy“ die politi­schen und affek­tiven Praktiken radikal­natio­nalis­tischer Akteurinnen in der Weimarer Republik am Beispiel des Bundes Königin Luise (1923–1934). Dazu bin ich im Sommersemester 2026 als Visiting Research Fellow des SFB 1472 Transformationen des Populären an die Universität Siegen eingeladen, wo wir „Begriffe des politischen Populismus“ diskutieren.

Zudem beschäftige ich mich im Erkundungsbereich „energistories“ mit der Entwick­lungs­förde­rung nicht-fossiler Energie in Afrika und ihrer Bedeu­tung für die inter­sektio­nale Produk­tion von Ungleich­heit. Schließlich interessiere ich mich für litera­rische Konstruk­tionen des Vergangenen.

Ich schreibe regelmäßig für die FAZ und bin ab und zu im Radio zu hören. Meine Medienauftritte sind unter „Aktuelles“ zu finden.

Seit dem 1. April 2026 bin ich die Programmbeauftragte für die deutsch-französischen Studienprogramme, für die man sich bis zum 15. Juni 2026 bewerben kann.

An der Universität Bielefeld bin ich Mitglied der Kommission für Universitätsentwicklung, im Vorstand des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung und im Steuerungskreis der Bielefeld University Press (BiUP).

Hier geht es zu meiner Internetpräsenz an der Universität Bielefeld sowie zu den Kontaktdaten.